Shiatsu

Beim gesunden Menschen fließt die Lebensenergie (Ki) ungehindert. Emotionaler Stress, Erschöpfung, Verletzungen, Krankheit und Verspannungen stören diesen Energiefluss, es entstehen Blockaden.

Shiatsu unterstützt dabei, die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren und Blockaden in den Meridianen (Energiebahnen des Körpers) zu lösen, um so wieder ein Gleichgewicht auf körperlicher, geistiger, emotionaler oder seelischer Ebene herzustellen.

Shiatsu ist eine japanische Körperbehandlungsmethode und bedeutet „Fingerdruck“ (shi = Finger, atsu = Druck). Behandelt wird ganzheitlich, am ganzen Körper mit Daumen, Handballen, Knien und Ellbogen. Der Klient liegt dabei meist bequem gekleidet auf einer dicken Shiatsu-Matte am Boden.


Shiatsu wird erfolgreich angewandt bei:
Verspannungen aller Art
Nacken- und Rückenschmerzen
Migräne / Kopfschmerzen
Chronischen Beschwerden
Stress-Symptomen
Erschöpfungszuständen
Verdauungsproblemen
Menstruationsbeschwerden
Schlafstörungen
… und vielem mehr

 

Shiatsu Fluss

Ein Fluss ist wie das Leben, er kann ruhig fließen, sich ständig verändern, gerade verlaufen oder viele Biegungen haben, zum Stillstand kommen oder in die Tiefe stürzen.


Wenn der Lebensfluss ins Stocken gerät, entstehen Blockaden, die sich auf körperlicher, geistiger oder psychischer Ebene als Verspannung, Krankheit, Verletzung, Erschöpfung, Depression usw. äußern können. Denn nur im Fließen, beispielsweise indem wenn wir unsere Emotionen zeigen, Wut fühlen oder unseren Tränen freien Lauf lassen, bleibt alles in Bewegung und nichts blockiert in uns.


Im Shiatsu gilt es, unsere Lebensenergie (Ki) wieder in gleichmäßigen Fluss zu bringen wenn Blockaden auftreten oder sie prophylaktisch in Balance zu halten, damit Blockaden erst gar nicht auftreten.

 

„Wir geraten dann in eine Krise, wenn das Leben, das sich im Fluss befindet, an diesem Fließen gehindert wird.“ Daisetz Teitaro Suzuki